Schweinegrippe: 2-Klassen-Impfung

manchmal fehlen einem die Worte:
Schweinegrippe: Auch Bundesbeamte erhalten eigenen Impfstoff www.dw-world.de

Die Bundesregierung sowie hochrangige Beamte sollen mit einem Impfstoff ohne Verstärker vor der Schweinegrippe geschützt werden. Man habe insgesamt 200.000 Dosen eines entsprechenden Impfstoffes gekauft, bestätigte das Bundesinnenministerium dem „Spiegel“. Zu den Empfängern zählen auch die Mitarbeiter des für die Impfstoffzulassung zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts. Sie hatten stets verteidigt, dass die Bevölkerung mit einem Serum mit Verstärkungsmittel geschützt werden soll…
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Ein groß angelegter Menschenversuch, nur eins ist sicher: der Profit
und als Nachschlag:
FTD.de Volksimpfstoff ist Regierung nicht sicher genug
„Die Deutschen bekommen einen Schweinegrippe-Impfstoff mit Konservierungsstoffen. Kanzlerin und Regierung injizieren sich jedoch reine Ware. Dabei rät die Gesellschaft für Allgemeinmedizin Hausärzten ohnehin von der Impfung ab.“

„Für den Vorsitzenden der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, Wolf-Dieter Ludwig, ist das „ein Skandal“, der den Menschen kaum zu vermitteln sei. „Wir sind unglücklich über diese Impfkampagne“, sagte Ludwig. Sie werfe zahlreiche Probleme auf, ihr Nutzen sei ungewiss: „Die Gesundheitsbehörden sind auf eine Kampagne der Pharmakonzerne hereingefallen, die mit einer vermeintlichen Bedrohung schlichtweg Geld verdienen wollten.“
Weil der GSK-Impfstoff nicht an Schwangeren getestet wurde, muss auch für sie kurzfristig nicht-adjuvantierter Impfstoff besorgt werden. […]
Offene Rebellion herrscht laut „Spiegel“ unter Allgemeinmedizinern und Kinderärzten. Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Michael Kochen, rät den deutschen Hausärzten von der Impfung ab. „Das Schadensrisiko überwiegt den Nutzen“, sagte der Göttinger Professor.
Wolfram Hartmann, Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, wirft der Bundesregierung „wissenschaftliche Falschaussagen“ vor. Wie bei Schwangeren so gelte auch für Kinder unter drei Jahren: „Der Impfstoff ist an ihnen noch überhaupt nicht getestet, deshalb ist das Risiko einfach zu groß, ihn jetzt bedenkenlos einzusetzen.“
Kinder hätten ein Immunsystem, das zu Überreaktionen neige. Genau die aber könnten durch den Zusatz von Wirkverstärkern ausgelöst werden. Zusätzlich sei dem Impfstoff auch noch ein Quecksilberhaltiger Konservierungsstoff beigefügt. „Das Zeug hat man in heutigen Impfstoffen für Kleinkinder bewusst herausgehalten“, sagte Hartmann.“

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Eine Antwort to “Schweinegrippe: 2-Klassen-Impfung”

  1. Lassen Sie sich nicht gegen „Schweinegrippe“ impfen…

    Interessanter Beitrag von Wolfgang Wodarg zur „Schweinegrippe-Impfung“:
    „Lassen Sie sich in Deutschland nicht gegen „Schweinegrippe“ oder „Neue Grippe“ impfen. Diese Empfehlung gebe ich als Arzt und Gesundheits…

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