Uran im Trinkwasser

„Die Bundesregierung vernachlässigt in sträflicher Weise ihre Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgern“, erklärte foodwatch-Sprecher Martin Rücker. „Der lange angekündigte Grenzwert lässt weiter auf sich warten, und jetzt soll auch noch in völliger Verkennung der wissenschaftlichen Faktenlage ein Grenzwert festgelegt werden, der die Gesundheit von Kleinkindern nicht wirksam schützen kann. 2 Mikrogramm müssen unverzüglich als oberstes Limit festgesetzt werden.“ Für in Flaschen abgefülltes Mineralwasser gilt schon heute: Ist es mit mehr als 2 Mikrogramm Uran pro Liter belastet, darf es nicht mit dem Hinweis „geeignet zur Zubereitung von Säuglingsnahrung“ verkauft werden.
via scharf-links.de

Uran im Trinkwasser: Risiko vor allem für Kinder
„In vielen Regionen ist Trinkwasser zu hoch mit Uran belastet – kritische Messwerte gibt es in 13 der 16 Bundesländer. Die Bundesregierung bereitet inzwischen zwar einen Grenzwert vor. Doch der soll so hoch angesetzt werden, dass er Kleinkindern keinen wirksamen Schutz bietet. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse werden ignoriert.“
foodwatch.de

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