Vertafelung, die Schattenseite der „Suppenküchenrepublik“

Die Kölner Initiative Grundeinkommen über:

Von der „Vertafelung der Gesellschaft“ zur „Suppenküchenrepublik“
Tafeln sind aus dem bundesdeutschen Sozialstaat nicht mehr wegzudenken. Nicht umsonst spricht man mittlerweile von der „Suppenküchenrepublik“. Über eine Million Bürger dieses reichen Landes waren allein in diesem Jahr „Gäste“ solcher sozialen Einrichtungen. Auch Sozialkaufhäuser sprießen in weniger kaufkräftigen Wohnvierteln wie Pilze aus dem Boden.
Vordergründig hilft es den Betroffenen: Die Kunden, meist Hartz IV-Empfänger und prekär beschäftigte, können mit ihrem wenigen Geld besser über die Runden kommen, Kinder bekommen ein warme Mahlzeit und die Mitarbeiter dieser Einrichtungen sind beschäftigt (fallen aus der Statistik der Arbeitsagentur raus).

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